<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ANWENDERBERICHTE Case-Studies aus allen Branchen</title>
	<atom:link href="http://www.anwenderberichte.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.anwenderberichte.com</link>
	<description>Case-Studies aus allen Branchen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Nov 2009 20:50:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>GISA wird Outsourcing-Partner von Weltmarktführer für  Mess- und Verfahrenstechnik</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/gisa-wird-outsourcing-partner-von-weltmarktfuhrer-fur-mess-und-verfahrenstechnik/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/gisa-wird-outsourcing-partner-von-weltmarktfuhrer-fur-mess-und-verfahrenstechnik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[GISA GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik / Software]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-System SAP R/3]]></category>
		<category><![CDATA[GISA]]></category>
		<category><![CDATA[SAP ERP 6.0 und Umstellung auf Unicode]]></category>
		<category><![CDATA[Schenck Process Group]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=554</guid>
		<description><![CDATA[ERP-Schenck [PDF-Datei 29 KB] Die Schenck Process Group zählt zu den international führenden Anbietern für Mess- und Verfahrenstechnik und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter an 25 Standorten weltweit. Zur kaufmännischen Verwaltung von fünf internationalen Business-Segmenten setzte das Unternehmen ein SAP R/3-System mit insgesamt 26 Umsystemen ein. Projektziel: Nach vollzogenem Management-Buy-out sollte die komplette IT-Infrastruktur aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/erp-schenck.pdf">ERP-Schenck</a> [PDF-Datei 29 KB]</strong></p>
<p><strong>Die Schenck Process Group zählt zu den international führenden Anbietern für Mess- und Verfahrenstechnik und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter an 25 Standorten weltweit. Zur kaufmännischen Verwaltung von fünf internationalen Business-Segmenten setzte das Unternehmen ein SAP R/3-System mit insgesamt 26 Umsystemen ein. Projektziel: Nach vollzogenem Management-Buy-out sollte die komplette IT-Infrastruktur aus den bisherigen Systemen herausgelöst und künftig im Rechenzentrum der GISA GmbH betrieben werden. Außerdem waren insgesamt 27 Auslandsstandorte anzubinden, ein Releasewechsel auf SAP ERP 6.0 sowie eine Umstellung auf Unicode durchzuführen. Zur Umsetzung der Teilprojekte entschied sich Schenck Process für den erfahrenen SAP-Dienstleister GISA aus Halle/Saale. Ergebnis nach rund einem halben Jahr Projektlaufzeit: Schenck Process konnte seine laufenden IT-Kosten erheblich senken und die Basis für zukünftige internationale Aktivitäten schaffen.<br />
</strong></p>
<p><strong>Eingesetzte Produkte: </strong><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce :style>< !   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">SAP ERP 6.0 </span></p>
<p><strong><span id="more-554"></span>Ausgangslage: SAP R/3 mit 26 Umsystemen</strong><br />
Schenck Process wurde 1881 als Eisengießerei und Waagenfabrik gegründet und hat sich bis heute zu einer starken Marke entwickelt. Die Schenck Process Group spricht mit fünf internationalen Business-Segmenten unterschiedliche Branchen an und zählt zu den weltweit führenden Herstellern für verfahrenstechnische Lösungen in den Bereichen Wägen, Dosieren, Sieben und Automatisieren. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen an 25 weltweiten Standorten mehr als 2.000 Mitarbeiter.<br />
Zur Verwaltung seiner kaufmännischen Geschäftsprozesse setzte Schenck Process bei Projektbeginn SAP R/3 4.6c mit den Modulen Finanzbuchhaltung (FI), Controlling (CO), Vertrieb (SD), Materialwirtschaft (MM) und Produktionsplanung (PP) ein. Dabei waren rund 400 SAP-Nutzer registriert, von denen etwa zwei Drittel gleichzeitig am System arbeiteten. Das ERP wurde ebenso wie die firmeninterne E-Mail-, File- und Druckverwaltung durch einen externen Dienstleister im Outsourcing betrieben und gewartet. Nach vollzogenem Management-Buy-out von Schenck Process wurden alle IT-Dienstleistungen neu ausgeschrieben. Als Einzelfertiger mit weltweiten Matrixstrukturen verfügte Schenck Process über eine gewachsene IT-Landschaft mit stark vernetzten Strukturen im Konzernverbund. „Wir wussten, dass ein Dienstleisterwechsel.mit gleichzeitigem Herauslösen aus der ehemaligen Konzernstruktur Risiken bergen kann&#8221; sagt Jürgen Biebel, Vice President Research &amp; Development / IT. „Wir entschieden uns für GISA, weil IT-Projekte dieser Größenordnung nur von erfahrenen SAP-Experten schnell und sicher umgesetzt werden können.&#8221;</p>
<p><strong>Projektziel 1: Umzug des ERP-Sytems in das Rechenzentrum von GISA </strong><br />
Das wichtigste Projektziel bestand in der reibungslosen Migration aller Systeme inklusive des kompletten Datenbestandes vom bisherigen IT-Dienstleister in das GISA-Rechenzentrum. Dazu mussten die SAP-Experten das komplette SAP R/3 4.6c mit insgesamt 26 Umsystemen ohne Datenverlust aus dem Netzwerk und bei laufendem Betrieb herauslösen und verlustfrei in die neue IT-Umgebung übertragen. Parallel zum technischen Umzug sollte GISA auch die gesamte Anwendungsbetreuung und den Servicedesk übernehmen. Die besondere Herausforderung bestand in der Restrukturierung einer hochkomplexen, über Jahre gewachsenen IT-Struktur. Schenck Process und Vorgängerunternehmen sind seit dem Releasestand R/2 SAP-Anwender.</p>
<p><strong>Projektziel 2: Releasewechsel auf SAP ERP 6.0 und Umstellung auf Unicode</strong><br />
Nach erfolgtem Umzug war ein Upgrade der im Einsatz befindlichen ERP-Module FI, CO, SD, MM und PP auf SAP ERP 6.0 zu realisieren. Als weltweit agierendes Unternehmen war es für Schenck Process zudem wichtig, Ländercodes darstellen und Währungsumrechnungen durchführen zu können. Zur Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit sollte deshalb eine Umstellung des Systems auf Unicode erfolgen. Das zweite Teilprojekt war ohne größere Störungen des laufenden Betriebes in zwei Abschnitten von drei und zwei Monaten umzusetzen.Implementierung<br />
Fachleute von GISA erstellten zunächst in enger Zusammenarbeit mit Key-Usern und dem On-Site-Team von Schenck Process getrennte Konzepte für den SAP-Bereich sowie die IT-Infrastruktur des Unternehmens. Sämtliche Schnittstellen zu Fremdsystemen wurden in einem Betriebshandbuch dokumentiert. Um vorhandene Synergien und Qualitätsvorteile optimal ausnutzen zu können, analysierte das Projektteam zudem mögliche Softwarewechsel außerhalb der SAP-Anwendungen und erstellte detaillierte Pflichtenhefte. „Die eigentliche Migration der IT-Infrastruktur des ERP-Systems erwies sich als sehr komplexes Vorhaben, denn neben der Komplexität einer Matrixorganisation waren die Datenbankstrukturen von Schenck Process über Jahre gewachsen&#8221;, berichtet Oliver Frank, Regionalleiter Frankfurt/ Main der GISA GmbH. Als besondere Herausforderung erwiesen sich dabei die Archive des Unternehmens. Über Jahre angesammelte Daten mussten aus einer Vielzahl von Systemen und von verschiedenen Standorten in die neue Systemstruktur überführt werden. Hier waren die Mitarbeiter von Schenck Process gefordert zu analysieren, welche Daten relevant für die weitere Aufbewahrung waren. Während des Projektes entschloss sich Schenck Process außerdem zu einem Wechsel der Datenbankgrundlage von Oracle zu Max DB. Dies bedeutete eine zusätzliche Migration in einem ohnehin schon engen Zeitplan. Schenck Process konnte dank der neuen Datenbank weitere Kostenersparnisse erzielen. Vor und nach der Übernahme in die neue Systemumgebung war eine Bereinigung und Restrukturierung des Datenbestandes unumgänglich.<br />
Nach Abschluss umfangreicher Testläufe konnte die migrierte IT-Infrastruktur wie geplant in Betrieb genommen werden. An der Umsetzung des ersten Teilprojektes waren über 40 Experten der GISA GmbH sowie 15 Mitarbeiter von Schenck Process beteiligt. Die Vorgehensweise beim anschießenden Releasewechsel auf SAP ERP 6.0 stimmten GISA-Fachleute und Key-User von Schenck Process ebenfalls gemeinsam ab. Dann wurde ein technischer 1:1 Releasewechsel aller beteiligten Module durchgeführt. Es folgten notwendige Anpassungen der Eigenentwicklungen und Umsysteme sowie die Umstellung auf Unicode. Nach umfangreichen Tests gaben die Entwickler das neue Release zur Produktivsetzung frei.</p>
<p><strong>Projektumsetzung: Schnell und effizient</strong></p>
<p>Bestellabwicklung und Produktion sind bei Schenck Process an das SAP-System gebunden. Der laufende Betrieb hängt also von dessen störungsfreiem Laufen ab. „Trotz der hohen Komplexität unserer internen Geschäftsprozesse und der Systeme gab es während der technischen Umstellung des ERP-Systems keine Ausfallzeiten&#8221;, freut sich Jürgen Biebel. „Dank der guten Zusammenarbeit zwischen Fachleuten von GISA und unserem hauseigenen Projektteam verlief auch die Startphase reibungslos.&#8221;</p>
<p>Das System nebst allen SAP-Modulen wird durch GISA im Outsourcing betrieben. Schenck Process kann so seine IT-Kosten auf einem kalkulierbar geringen Niveau halten und sich zudem voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Durch die erfolgte Unicode-Umstellung ist der Anbieter für Mess- und Verfahrenstechnik zudem in der Lage, sein ERP-System international auszurollen und damit die IT-Kosten der gesamten Schenck Process Group erheblich zu senken. Gemeinsam mit GISA soll in naher Zukunft eine gezielte Prozessoptimierung stattfinden. Außerdem plant Schenck Process die weltweite Bereitstellung seiner Produktkataloge über verschiedene Portallösungen.</p>
<p><strong> ** Kasten „ROI&#8221;</strong><br />
•	geringere Wartungs- und Betriebskosten durch Outsourcing-Betrieb<br />
•	einheitliche Plattform zur Abwicklung kaufmännischer Geschäftsprozesse<br />
•	Unicode-Fähigkeit ermöglicht internationalen Roll-out des ERP-Sytems</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
Gisa GmbH<br />
Oliver Frank<br />
Regionalleiter Frankfurt am Main<br />
Telefon: 0345 585-2444<br />
oliver.frank@gisa.de<br />
www.gisa.de</p>
<p>Schenck Process GmbH<br />
Jürgen Biebel<br />
Vice President Research &amp; Development / IT<br />
www.schenckprocess.com</p>
<p><strong>GISA GmbH</strong></p>
<p>Die GISA GmbH zählt mit über 400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Unternehmen Mitteldeutschlands. Das Angebot reicht von der Prozess- und IT-Beratung über Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing von Geschäftsprozessen und komplettenIT-Infrastrukturen. Das Rechenzentrum der GISA GmbH zählt zu den leistungsfähigsten in Deutschland und trägt das Zertifikat SAP® Operation Quality Member. Sitz der GISA GmbH ist Halle (Saale). Weitere Standorte und Regionalbüros befinden sich in Chemnitz, Cottbus, Leipzig/Markkleeberg sowie Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf.</p>
<p><strong><a href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/erp-schenck.pdf">ERP-Schenck</a> [PDF-Datei 29 KB]</strong></mce></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/gisa-wird-outsourcing-partner-von-weltmarktfuhrer-fur-mess-und-verfahrenstechnik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GISA optimiert Personalmanagement beim kommunalen Versorger in Dessau</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/gisa-optimiert-personalmanagement-beim-kommunalen-versorger-in-dessau/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/gisa-optimiert-personalmanagement-beim-kommunalen-versorger-in-dessau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GISA GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik / Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH (DVV)]]></category>
		<category><![CDATA[GISA]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SAP ERP 6.0 HCM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=542</guid>
		<description><![CDATA[ERP-DVV [PDF-Datei 35 KB] Die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH (DVV) ist mit über 400 Mitarbeitern der regionale Universaldienstleister der Bauhaus-Stadt. Zur Verwaltung der kaufmännischen und personalwirtschaftlichen Prozesse setzte die DVV vor Projektbeginn ein kombiniertes SAP-System ein. Aufgrund rechtlicher Bestimmungen musste das HR-Modul jedoch sehr häufig aktualisiert werden, was zu erhöhtem Arbeitsaufwand und sogar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/erp-dvv.pdf" target="_blank">ERP-DVV</a> [PDF-Datei 35 KB]</strong></p>
<p><strong>Die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH (DVV) ist mit über 400 Mitarbeitern der regionale Universaldienstleister der Bauhaus-Stadt. Zur Verwaltung der kaufmännischen und personalwirtschaftlichen Prozesse setzte die DVV vor Projektbeginn ein kombiniertes SAP-System ein. Aufgrund rechtlicher Bestimmungen musste das HR-Modul jedoch sehr häufig aktualisiert werden, was zu erhöhtem Arbeitsaufwand und sogar zu Stabilitätsproblemen am Gesamtsystem führte. Gegenmittel: Zunächst sollte das HR-Modul abgetrennt werden, um anschließend ein Update auf SAP ERP 6.0 HCM durchzuführen. Damit beauftragte die DVV die SAP-Spezialisten der GISA GmbH aus Halle/Saale. Ergebnis nach drei Monaten Projektzeit: Das neue HCM-System arbeitet schneller, entlastet Personalverantwortliche bei Routineaufgaben und ist für die DVV praktisch wartungsfrei.</strong></p>
<p><strong>Eingesetzte Produkte:</strong> <!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--> <span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">SAP ERP 6.0 HCM</span></p>
<p><strong><span id="more-542"></span>Ausgangslage: Wartungsintensives SAP-System </strong><br />
Die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH (DVV) wurde 1991 gegründet und hat sich erfolgreich als regionaler Universaldienstleister etabliert. Zur Gesellschaft gehören mehrere Versorgungsbetriebe, Entsorgungs- und Verkehrsunternehmen sowie ein Telekommunikationsanbieter. Aktuell beschäftigt das Unternehmen über 400 Mitarbeiter und ist damit ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.</p>
<p>Alle kaufmännischen und personalwirtschaftlichen Prozesse wurden vor Projektbeginn über ein SAP-System verwaltet und abgerechnet. Darin enthalten waren das Personalverwaltungsmodul HR 4.70c, das Finanz- und Rechnungswesen FI sowie die Verbrauchsabrechnung SAP IS-U. Aufgrund von Änderungen gesetzlicher Vorschriften, mussten vor allem am HR-Modul immer häufiger Einstellungen aktualisiert werden. Diese Praxis führte zu steigenden Ausfallzeiten und hatte negative Auswirkungen auf die Systemstabilität. „Der Betrieb des kombinierten SAP-Systems wurde für uns zunehmend ineffektiv und hätte längerfristig erhebliche Kosten verursacht&#8221;, sagt Rolf Hennig Geschäftsbereichsleiter Organisation/IT/Personal der DVV. „Deshalb entschlossen wir uns zur Abtrennung des HR-Moduls und einer Auslagerung des HCM-Systems zur GISA GmbH.&#8221;</p>
<p><strong>Projektziel:  Effektivere Personalarbeit und geringer Wartungsaufwand</strong><br />
Mit dem Herauslösen des HR-Modules aus der SAP-Architektur sollte zunächst die vollständige Unabhängigkeit vom Gesamtsystem erreicht werden. Anschließend war ein Upgrade auf SAP ERP 6.0 HCM und die Übernahme der gesamten Datenbestände geplant. „Der Einsatz des HR-Systems im neuen Releasestand ERP 6.0 sollte unseren Personalverantwortlichen neue Funktionen und Arbeitshilfen an die Hand geben, die Sie bei Routineaufgaben noch stärker entlasten und mehr Freiräume für die strategische Personalentwicklung schaffen&#8221;, erzählt Rolf Henning. Für den internen Datenaustausch war das HCM-System außerdem an das Finanz- und Rechnungswesen sowie die Zeiterfassung „Interflex&#8221; anzubinden. Um künftige Wartungs- und Ausfallzeiten auf Seiten der DVV so gering wie möglich zu halten, sollte das neue Personalverwaltungssystem im Rechenzentrum der GISA GmbH errichtet und im Outsourcing betrieben werden.</p>
<p><strong>Implementierung </strong><br />
Vor dem eigentlichen Releasewechsel wurde zunächst eine Kopie des bestehenden HR-Systems in eine Upgrade-Umgebung übernommen. „Unsere Experten führten umfassende Analysen durch und nahmen kundenspezifische Abgleiche und Anpassungen vor&#8221;, berichtet Christine Reinemann, Projektleiterin der GISA GmbH. „Anschließend wurden die HR-spezifischen Einstellungen in eine neue Systemlandschaft übertragen und die Migration auf ERP 6.0 HCM erfolgreich abgeschlossen.&#8221; Nach Übernahme der Personalstammdaten, des Organisationsmanagements sowie der Lohn- und Gehaltskonten erfolgte der Aufbau der benötigten Schnittstellen zum verbleibenden SAP-System. Die abschließende Testphase verlief fehlerfrei und das System wurde von der DVV zur produktiven Nutzung freigegeben.</p>
<p><strong>Projektumsetzung:  Schnell und erfolgreich</strong><br />
Das Migrations-Projekt wurde innerhalb von drei Monaten erfolgreich abgeschlossen. „Dank der GISA -Experten verliefen sowohl die Abtrennung des HR-Systems als auch der Releasewechsel und die Datenübernahme absolut reibungslos&#8221;, resümiert Rolf Hennig. „Unsere Personalverantwortlichen konnten früher als erwartet auf die neuen Features zugreifen und haben seit SAP ERP 6.0 HCM wesentlich mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben des Personalmanagements.&#8221;  Das HCM-System wird komplett durch die GISA GmbH im Outsourcing betrieben, so dass die operativen Kosten der DVV gesenkt werden konnten. Nach Projektende erhielten die künftigen Nutzer des Personalverwaltungssystems im Rahmen eines Workshops eine umfassende Einführung in die neuen Features von SAP ERP 6.0 HCM. Aktuell plant die DVV einen Ausbau der systemgestützten Personalkostenplanung, auch hier soll die GISA GmbH wieder für die schrittweise Implementierung sorgen.</p>
<p><strong>** Kasten „ROI&#8221;</strong></p>
<ul>
<li>Effektivitätssteigerung des Personalmanagements durch SAP ERP 6.0 HCM</li>
<li>Störungsfreier Betrieb der bei DVV verbliebenen SAP-Systeme</li>
<li>Geringere Wartungs- und Betriebskosten durch Outsourcing</li>
</ul>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/erp-dvv.pdf" target="_blank">ERP-DVV</a> [PDF-Datei 35 KB]</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/gisa-optimiert-personalmanagement-beim-kommunalen-versorger-in-dessau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GISA: Standardisierte ASP-Lösung bietet Stadtwerken Datenmanagement aus einer Hand</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/gisa-standardisierte-asp-losung-bietet-stadtwerken-datenmanagement-aus-einer-hand/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/gisa-standardisierte-asp-losung-bietet-stadtwerken-datenmanagement-aus-einer-hand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GISA GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik / Software]]></category>
		<category><![CDATA[ASP-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Energiedatenmanagement (EDM)]]></category>
		<category><![CDATA[Kundendatenverwaltung und Datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Business Warehouse]]></category>
		<category><![CDATA[SAP ERP 6.0]]></category>
		<category><![CDATA[SAP IS-U]]></category>
		<category><![CDATA[StadtwerkeTemplate]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsabrechnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[EDM-DMC [PDF-Datei 292 KB] „Verbrauchsabrechnung, Energiedatenmanagement und Kundendatenverwaltung und Datenaustausch aus einer Hand&#8221; Autor: Kristina Seifert, GISA GmbH Eingesetzte Produkte: GISA_StadtwerkeTemplate ASP-Modell Bei Energieversorgern fallen in großer Zahl Daten unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Bestimmung an. Das sind zum einen Kundendaten, Verbrauchsdaten, Zähler- und Zählpunktdaten sowie Daten zum Lieferantenwechsel. Seit August 2007 müssen eine Vielzahl dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/edm-dmc.pdf " target="_blank">EDM-DMC</a> [PDF-Datei 292 KB]</strong></p>
<p><strong>„Verbrauchsabrechnung, Energiedatenmanagement und Kundendatenverwaltung und Datenaustausch aus einer Hand&#8221;</strong></p>
<p>Autor: Kristina Seifert, GISA GmbH</p>
<p><strong>Eingesetzte Produkte: </strong><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--> <!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">GISA_StadtwerkeTemplate </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">ASP-Modell </span></p>
<p><strong>Bei Energieversorgern fallen in großer Zahl Daten unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Bestimmung an. Das sind zum einen Kundendaten, Verbrauchsdaten, Zähler- und Zählpunktdaten sowie Daten zum Lieferantenwechsel. Seit August 2007 müssen eine Vielzahl dieser Daten laut Beschluss der Bundesnetzagentur mit Lieferanten elektronisch ausgetauscht werden. Was zu mehr Effizienz und einer standardisierten Kommunikation führen soll, stellt viele Unternehmen vor die Herausforderung, ihre IT-Struktur zu modernisieren. Fünf Stadtwerke aus der Region Mitteldeutschland haben sich bereits 2005 zusammengeschlossen, um ihre Verbrauchsabrechnung gemeinsam über ein hochmodernes IT-System abzuwickeln, das sonst nur große Versorger im Einsatz haben. Die GISA GmbH, IT-Dienstleister aus Halle, hat gemeinsam mit diesen Stadtwerken ein Template auf Basis der Branchenlösung SAP IS-U und SAP Business Warehouse entwickelt. Das sogenannte GISA_StadtwerkeTemplate wird als ASP-Modell im Rechenzentrum der GISA betrieben. Mittlerweile haben sich zwölf Stadtwerke angeschlossen. Diverse Erweiterungen und neue Funktionalitäten sind seit Inbetriebnahme neu hinzu gekommen, so dass die Stadtwerke jetzt über ein einziges System sämtliche Geschäftsprozesse zur Verbrauchsabrechnung, zum Lieferantenwechsel und zum Energie-datenmanagement abwickeln können. Ein flexibles Preismodell gestattet einen Abrechnungspreis pro Zähler.<br />
</strong><br />
<span id="more-498"></span><strong>Aktuelle Herausforderungen für Stadtwerke</strong><br />
Durch die gesetzlichen Unbundling-Anforderungen stehen die Stadtwerke vor zahlreichen Herausforderungen, die sowohl die Neu-Organisation des Unternehmens als auch der  IT-Systeme betreffen. Die geforderte Reorganisation von Unternehmensteilen (gesellschaftsrechtliche Trennung von Netz und Vertrieb) erfordert, dass diese neuen Strukturen auch in den Datenverarbeitungssystemen abge-bildet werden. Dazu sind jedoch häufig die eingesetzten Systeme nicht in  der Lage. Neue Hard- und Software  muss angeschafft werden, diese muss durch Experten auf die Firmenbedürfnisse eingestellt werden. Daten müssen künftig für Netz und Vertrieb doppelt vorgehalten werden, die dazu notwendigen Ressourcen verdoppeln sich ebenfalls. All das verursacht Kosten, die wiederum Druck auf die Abrechnungskosten ausüben. Insgesamt ist durch veränderte Unternehmensprozesse die Komplexität der IT-Aufgaben gestiegen.</p>
<p><strong>Anforderungen an IT-Systeme</strong><br />
Die eingesetzten IT-Systeme müssen zum einen die neuen fachlichen und prozesstechnischen Anforderungen umsetzen, zum anderen die verlorenen Synergien mittelfristig wieder kompensieren. Dazu bedarf es zukunftssicherer Systeme, die hochleistungsfähig sind und Geschäftsprozesse wie den Abrechnungsprozess besser und effizienter unterstützen. Häufig hatten Stadtwerke jedoch vielfältige Systeme für vielfältige Aufgaben im Einsatz, die nur unzureichend über Schnittstellen miteinander verbunden waren. Gefragt sind jetzt langlebige, vereinfachte Systemlandschaften, die integriert einen kompletten Prozess unterstützen. Dabei stellt sich die Frage, ob diese Systeme teuer selbst angeschafft, eingestellt und betrieben werden sollen, oder ob man voreingestellte Branchensoftware nutzt, die von externen Dienstleistern betrieben werden.</p>
<p>Die Entscheidung, einen beliebigen Teil der IT oder Prozesse auszulagern und von Dienstleistern übernehmen zu lassen, verringert Risiko und Aufwand für die Stadtwerke. Eine für kleine und mittelständische Unternehmen besonders günstige Lösung ist dabei, vorgefertigte, standardisierte Systeme zu nutzen, bei  denen nur noch individuelle Besonderheiten eingestellt werden müssen. Ist ein System einmal entwickelt, können es verschiedene Akteure mit den gleichen Anforderungen gemeinsam nutzen und sich Kosten für Wartung, Betrieb und Funktionserweiterungen teilen.</p>
<p><strong>Zukunftsfähigkeit durch erweiterten Funktionsumfang</strong><br />
Das GISA_StadtwerkeTemplate ist seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 2005 um zahlreiche Funktionen erweitert worden. Auch in Zukunft wird das System ständig aktualisiert, um neuen Anforderungen der Bundesnetzagentur zu entsprechen.<br />
Das Abrechnungssystem auf Basis SAP IS-U ist für alle Sparten wie Wasser, Abwasser, Strom, Gas usw. eingerichtet und beinhaltet alle wesentlichen Prozesse der Verbrauchsabrechnung, von der Ablesung, über die Faktura bis hin zur Abrechnung. Ein Gerätemanagement ist ebenfalls integriert und gewährleistet einen vollständigen und aktuellen Überblick über alle Anlagen, wie Stromzähler usw. Mehr als 20 Formulare stehen für den gesamten Prozess voreingestellt zur Verfügung.</p>
<p>Standardmäßig im System verfügbar ist ein umfassendes Berichtswesen. Es werden marktkonforme Auswertungen erstellt, die den Unbundling-Auflagen voll entsprechen. Das sind zum Beispiel Bestands- und Vorgangsstatistiken oder kundenspezifische Auswertungen. Die Berichte können über verschiedene Medien abgerufen und dargestellt werden.</p>
<div id="attachment_529" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/gisesw.jpg"><img class="size-medium wp-image-529" title="gisesw" src="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/gisesw-300x212.jpg" alt="Funktionsumfang GISA_StadtwerkeTemplate" width="400" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Funktionsumfang GISA_StadtwerkeTemplate</p></div>
<p>Eine weitere Funktion, die das Abrechnungssystem seit kurzem ergänzt, ist ein Template für Energiedatenmanagement (EDM). Im EDM werden Kunden-, Zähler und Zählpunktdaten verwaltet und Verbrauchswerte und Lastprofile gespeichert. Das EDM-Template sorgt dafür, dass Kundendaten bei einem Lieferantenwechsel standardisiert weiter gegeben werden. Die für die getrennte Datenhaltung notwendigen Voraussetzungen werden hier bereits berücksichtigt, es kommt ein Zwei-Mandanten-Modell zum Einsatz. Es sind voreingestellte Stammdaten zu Spannungsebenen, Netzen, Servicean-bietern und Zählpunktgruppen verfügbar. Standardlastprofile wie synthetische Tageslastprofile werden abgebildet und gespeichert.</p>
<p>Der von der Bundesnetzagentur geforderte elektronische Datenaustausch zwischen den Marktteilnehmern, z. B. Lieferant und Netzbetreiber, wird ebenfalls vom Template abgedeckt. Es sind einheitliche Marktschnittstellen entwickelt worden, die für den geforderten medienbruchfreien und digitalen Austausch sorgen. Über festgelegte Format-Typen werden so die einzelnen Geschäftsprozesse der Versorger vereinheitlicht. Das sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>UTILMD für den Stammdatenaustausch</li>
<li>MSCONS für Daten zu Liefermengen</li>
<li>REQDOC für Dokumentenanforderungen</li>
<li>CONTRL für Syntax u. Protokollnachrichten</li>
<li>APERAK für Anwendungsfehler und Bestätigungen</li>
<li>REMDAV für Zahlungsavise</li>
<li>INVOIC für Abrechnungen</li>
</ul>
<p>Den Datenaustausch übernimmt das GISA_DatenManagementCenter (DMC). Ist das DMC aktiv, beschleunigt es die externen Kommunikationsprozesse der Unternehmen erheblich. Es müssen nur Quell- und Zielformate vorgegeben und die Kommunikationspartner benannt werden, dann führt das System alle interaktiven Prozessschritte automatisiert aus. So bereitet das GI-SA_DatenManagementCenter den Energieversorgern unterschiedliche Medien wie E-Mails, Faxe oder Briefsendungen wunschgerecht und gemäß den BNetzA-Vorgaben als EDI-Nachricht auf.</p>
<p>Die Bilanzielle Abgrenzung wird im Rahmen einer Einzelvertragsanalyse in einer von Wirtschaftsprüfern bestätigten Verfahrensweise realisiert. Die Funktion hilft bei der Ermittlung von noch nicht abgerechneten oder noch nicht erfassten Mengen und Erlösen. Das ermöglicht eine periodengerechte Bilanzierung der Geschäftstätigkeit der Energieversorger.</p>
<p>Die Aktualisierung von Adressdaten erfolgt mit Hilfe der Original Postleitdaten der Deutschen Post AG. Das Modul der GISA übernimmt die Updates in den Postleitdaten automatisch. Dies geschieht über eine spezielle Schnittstelle zum Template.</p>
<p>Weitere Funktionen, die das Template ergänzen sind eine Belegarchivierung im Abrechnungssystem, eine Konzessionsabgabenrechnung sowie eine vollständige Zahlungseingangsverarbeitung. Eine Weiterverarbeitung von Kundendaten ist optional im angeschlossenen CRM möglich.</p>
<p><strong>Betrieb und Betreuung der Lösung</strong><br />
Das GISA_StadtwerkeTemplate wird im Rechenzentrum der GISA betrieben. Technologische Basis ist die neueste ERP-Version von SAP, das SAP ERP 6.0. Das System ist modular aufgebaut, jeder Nutzer stellt sich individuell die passenden Funktionen zusammen, die er neben den Kernfunktionen im Abrechnungsprozess benötigt. Entscheidet sich ein neues Stadtwerk für die Nutzung des Systems, erfolgt die Migration in einem standardisierten Projekt. Dabei setzen die Experten auf ein erprobtes und bewährtes Vorgehen, das aus der Erfahrung aus zahlreichen Referenzprojekten resultiert. Kurze Projektlaufzeiten und eine Festpreisbindung sind das Ergebnis. Pro Kunde werden separate Verträge mit individuellen Service Level Agreements abgeschlossen. Die Nutzung des Stadtwerketemplate wird mit einem Festpreis pro Zähler abgerechnet.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Klassischerweise lohnt sich die Auslagerung von Software vor allem für standardisierte Prozesse, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Software auch für komplexe Geschäftsprozesse zu mieten, die un-ternehmensübergreifend von verschiedenen Anwendern genutzt wird, ist ein Schritt, der gut überlegt sein muss. Dabei kommt es vor allem auf die Wahl des passenden IT-Dienstleisters an. Dieser sollte auf jeden Fall Branchenkenntnis und Konzepte vorweisen, die neben technologischen Vorteilen die Geschäftsprozesse des Unternehmens im Fokus haben. Auch aktuelle Branchenentwicklungen sollten vom Dienstleister beachtet und bei der Planung des Systems berücksichtigt werden.</p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/edm-dmc.pdf " target="_blank">EDM-DMC</a> [PDF-Datei 292 KB]</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><!--[if gte mso 10]> <mce :style>< !   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></mce></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/gisa-standardisierte-asp-losung-bietet-stadtwerken-datenmanagement-aus-einer-hand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GISA: GIS-Datenströme fließen vom Rhein an die Saale</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/gisa-gis-datenstrome-fliesen-vom-rhein-an-die-saale/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/gisa-gis-datenstrome-fliesen-vom-rhein-an-die-saale/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GISA GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik / Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Südwest AG]]></category>
		<category><![CDATA[GISA]]></category>
		<category><![CDATA[Smallworld Geoinformationssystem (GIS)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[GIS-ESW [PDF-Datei 22 KB] Energie Südwest AG nutzt Teil-Outsourcing bei temporärem Engpass Eingesetzte Produkte: Smallworld Geoinformationssystem (GIS) Normalerweise ist die Entscheidung für Outsourcing mit großem planerischen Aufwand und einer umfangreichen Aufwands- und Nutzenschätzung verbunden und wird selten spontan getroffen. Schließlich geben Unternehmen ein gutes Stück an aufgebauten Ressourcen, zum Teil sensible Unternehmensdaten und Fachwissen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/gis-esw1.pdf" target="_blank">GIS-ESW</a> [PDF-Datei 22 KB]</strong></p>
<p><strong>Energie Südwest AG nutzt Teil-Outsourcing bei temporärem Engpass</strong></p>
<p><strong>Eingesetzte Produkte: </strong><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Smallworld Geoinformationssystem (GIS) </span></p>
<p><strong>Normalerweise ist die Entscheidung für Outsourcing mit großem planerischen Aufwand und einer umfangreichen Aufwands- und Nutzenschätzung verbunden und wird selten spontan getroffen. Schließlich geben Unternehmen ein gutes Stück an aufgebauten Ressourcen, zum Teil sensible Unternehmensdaten und Fachwissen an externe Dienstleister ab. Outsourcing kann aber auch kurzfristig Abhilfe bei akut auftretenden IT-Problemen schaffen. Hierbei geht es eher um abgegrenzte Bereiche, deren Auslagerung keine Kerngeschäftsprozesse betreffen. Die EnergieSüdwest AG hat sich für eine solche Teilauslagerung entschieden. </strong></p>
<p><span id="more-486"></span>Der Energieversorger betreibt in Landau ein eigenes Rechenzentrum und hat dort das Smallworld Geoinformationssystem (GIS) im Einsatz. Das Datenbanksystem dient zur Verwaltung von geografischen und topologischen Informationen. Personelle Engpässe führten dazu, dass das Servermanagement und die Anwenderbetreuung für GIS nicht mehr durch eigene IT-Mitarbeiter sichergestellt werden konnte.</p>
<p>Die ESW haben sich entschieden, den Betrieb des GIS-Systems an die GISA GmbH aus Halle (Saale) zu übergeben, da das Unternehmen bereits aus einem Archivierungsprojekt bekannt war. Dazu sollte die GIS-Applikation in Landau analysiert und identisch konfiguriert im Rechenzentrum der GISA wieder zur Verfügung gestellt werden. Der First-Level-Support für das System und die Koordination des Second-Level-Supports für Wartung und Anwenderbetreuung sollten anschließend ebenfalls von der GISA übernommen werden.</p>
<p>In einem Pilotprojekt wurde das System in Landau zunächst analysiert und eine Kopie des Datenbe-stands in Halle auf einem leistungsstarken Citrix-Server installiert. Eine erste Produktivsetzung schei-terte zunächst, da in der Testphase nicht alle Abläufe überprüft werden konnten und deshalb die Kon-figuration noch nicht perfekt war. Nach einer Verlängerung der Tests um 2 Wochen und Modifikatio-nen der Serverkonfiguration wurde das neue GIS am Standort Halle produktiv gesetzt. Die Daten-übernahme vom Altsystem in Landau erfolgte in nur drei Tagen. Der Produktionsausfall war daher nur sehr gering. Der GIS-Server ist mit den Arbeitsplätzen in Landau über eine VPN-verschlüsselte Inter-netverbindung verbunden. Das bedeutet, dass die Anwendung komplett auf dem Server bei der GISA in Halle läuft und lediglich ein Abbild über Internet an die Arbeitsplätze überträgt. Das ist zugleich die Besonderheit am Projekt, denn normalerweise benötigt ein Geoinformationssystem umfangreiche Netzwerkressourcen. Durch die Webfähigkeit der Lösung genügt eine gesicherte Internetverbindung, um reibungslos und schnell mit GIS arbeiten zu können.</p>
<p>Bei der Energie Südwest AG arbeiten derzeit vier Angestellte mit dem neuen GIS. Insgesamt können bis zu 10 Mitarbeiter das neue Auskunftssystem nutzen.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li> Die EnergieSüdwest AG nutzen ein leistungsstarkes, verbessertes Geoinformationssystem.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie erhalten Betrieb und First-Level-Support zentral aus einer Hand.</li>
<li>Eigene IT-Mitarbeiter müssen sich nicht in das neue System einarbeiten und haben Freiraum für andere Aufgaben.</li>
<li>Die webfähige Lösung spart Ressourcen, z. B. bei der Erweiterung von Festplattenspeicher oder dem Aufrüsten eigener Servertechnik.</li>
</ul>
<p>Nach den Erfahrungen aus zwei Projekten mit der GISA hat sich die Energie-Südwest AG zu einer weiteren Zusammenarbeit entschieden. Die Landauer möchten eine neue Instandhaltungssoftware einführen. Diese benötigt Daten aus dem GIS, den Betrieb der Schnittstelle und die Durchführung des Exports übernimmt die GISA.</p>
<p><strong>Energie Südwest AG</strong><br />
EnergieSüdwest AG ist ein regionales Energiedienstleitungsunternehmen, das die Menschen in und um Landau in der Pfalz mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme beliefert. Insgesamt kann Energie-Südwest AG auf eine 140 Jahre dauernde Geschichte zurückblicken. 1999 &#8211; im Jahre der Liberalisie-rung des Strommarktes &#8211; ist der damalige Alleineigentümer, die Stadt Landau in der Pfalz, ein Joint Venture mit dem Berliner Energieversorger eingegangen: aus den damaligen Stadtwerken Landau in der Pfalz GmbH wurde die Aktiengesellschaft mit Namen EnergieSüdwest gegründet.</p>
<p><strong>GISA GmbH</strong><br />
Mit über 400 Mitarbeitern bietet die GISA deutschlandweit Prozess- und IT-Beratung und integriert standardisierte oder individuelle IT-Lösungen. Ein vielfach zertifiziertes Rechenzentrum und ITIL-konforme Serviceprozesse machen GISA außerdem zu einem zuverlässigen Outsourcingpartner. Der Hauptsitz ist in Halle (Saale), weitere Standorte und Regionalbüros befinden sich in Chemnitz, Cott-bus, Markkleeberg, Berlin und Frankfurt am Main.</p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/gis-esw1.pdf" target="_blank">GIS-ESW</a> [PDF-Datei 22 KB]</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/gisa-gis-datenstrome-fliesen-vom-rhein-an-die-saale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GISA: Der elektronische Ausschreibungsprozess − integriert von der Planung bis zur Abrechnung</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/gisa-der-elektronische-ausschreibungsprozess-%e2%88%92-integriert-von-der-planung-bis-zur-abrechnung/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/gisa-der-elektronische-ausschreibungsprozess-%e2%88%92-integriert-von-der-planung-bis-zur-abrechnung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GISA GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik / Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[eBidding]]></category>
		<category><![CDATA[envia Mitteldeutsche Energie AG]]></category>
		<category><![CDATA[eProcurement/ePortal-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-System SAP R/3]]></category>
		<category><![CDATA[GISA]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[RHI]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Enterprise Buyer]]></category>
		<category><![CDATA[SAP SRM]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[eProcurement [PDF-Datei 54 KB] Eingesetzte Produkte: SAP SRM Ausgangssituation Die envia Mitteldeutsche Energie AG realisierte 2007 ein Beschaffungsvolumen für Material und Dienstleistungen in Höhe von rund 230 Millionen €. Insgesamt arbeitet der Energiedienstleister mit mehr als 1.900 Lieferanten und Auftragnehmern aus den Regionen Sachen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Teilen Thüringens zusammen. Über 45 Prozent der Wertschöpfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/eprocurement.pdf" target="_blank">eProcurement</a> [PDF-Datei 54 KB]</strong><br />
<strong>Eingesetzte Produkte: </strong><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">SAP SRM</span></p>
<p align="left"><span style="color: windowtext;"><strong></strong></span><strong>Ausgangssituation</strong></p>
<p><strong>
<p align="left">Die <em>envia</em> Mitteldeutsche Energie AG realisierte 2007 ein Beschaffungsvolumen für Material und Dienstleistungen in Höhe von rund 230 Millionen €. Insgesamt arbeitet der Energiedienstleister mit mehr als 1.900 Lieferanten und Auftragnehmern aus den Regionen Sachen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Teilen Thüringens zusammen. Über 45 Prozent der Wertschöpfung und 75 Prozent des Einkaufs- und Investitionsvolumens verbleiben in dieser Region. Zur Senkung der Kosten im Beschaffungsprozess wickelt das Unternehmen einen beträchtlichen Teil seiner Bestellungen elektronisch ab, 40 Prozent aller Bestellpositionen wurden auf diesem Weg verschickt.</p>
<p></strong></p>
<p><span id="more-467"></span>Dieser Anteil steigt, denn traditionelle, papiergebundene Einkaufsprozesse sind bei <em>enviaM </em>mit zunehmendem Tempo auf dem Rückmarsch. Das begann bereits 2001 mit der Einführung von SAP Enterprise Buyer für den Einkauf so genannter klickbarer C-Artikel wie Büromaterialien, Werkzeuge, Arbeitschutzmaterialien, IT- und Elektronikprodukten. Über eine Online-Plattform stellt der Einkauf seinen Bedarfsträgern ausgewählte Kataloge für deren Abrufe zur Verfügung. Die Abrufe werden synchron im ERP-System SAP R/3 als Bestellung angelegt.</p>
<p>Im Laufe der letzten Jahre erweiterte <em>enviaM</em> die auf SAP<sup>®</sup> Supplier Relationship Management (SAP SRM) basierende elektronische Beschaffungs-Infrastruktur zu einem ePortal, über das heute Bestellungen bei über 100 Lieferanten generiert werden können.</p>
<p><strong></strong></p>
<p align="left"><strong></strong><strong></strong><strong>Ziel</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>„Unser Anliegen war es, wiederkehrende Ausschreibungsprozesse, insbesondere für standardisierte Material- und Dienstleistungspositionen zu automatisieren&#8221;, beschreibt Udo Küttner, Fachreferent im Team Einkaufskooperation/eProcurement/ePortal bei <em>enviaM </em>AG, das Projektziel. In diesem Zusammenhang richtet er das Augenmerk nicht nur auf das damit verbundene Beschaffungsvolumen: „Wichtig war es uns, die Zahl der Transaktionen und deren Komplexität in diesem Bereich zu betrachten und zu reduzieren.&#8221;</p>
<p align="left">Seit Anfang 2007 wird das eingesetzte SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) um eine Lösung zur Abwicklung elektronischer Ausschreibungen/eBidding produktiv genutzt. Innerhalb von nur fünf Monaten hat die <em>enviaM</em> gemeinsam mit ihrem IT-Dienstleister GISA GmbH und Beratern der SAP Consulting die neue Lösung implementiert. Mit dem Einsatz der Bidding Engine ist in Chemnitz nunmehr auch der Bereich der Ausschreibungen in die elektronische Prozesskette der Beschaffung eingebunden. Die angestrebte Vereinheitlichung der Beschaffungsprozesse ist damit Wirklichkeit geworden: „Eine revisionssichere elektronische Unterstützung im gesamten Beschaffungsprozess ohne Medienbruch&#8221; sieht denn auch Projektmanager Udo Küttner als einen der wesentlichen Nutzen der Erweiterung der elektronischen Beschaffung auf den Bereich der Online-Ausschreibungen. Dieser Vorteil wurde mit nur geringem zusätzlichen Investitionsaufwand erreicht: Die Systemlandschaft war vorhanden, zusätzliche Hardwareanschaffungen waren nicht erforderlich.</p>
<p><strong></strong></p>
<p align="left"><strong></strong><strong> </strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong> </strong> <strong></strong><strong>Projektverlauf</strong></p>
<p align="left">Die <em>enviaM</em> hat bereits ein SAP SRM-System im Einsatz. Betrieben wird die Lösung im Rechenzentrum der GISA GmbH in Halle (Saale), dem IT-Dienstleister der <em>enviaM</em>. GISA erhielt vom Einkauf der <em>enviaM</em> den Auftrag, die Ausschreibungsabwicklung für die Beschaffung von Material- und Dienstleistungen zu automatisieren und vollständig in die bestehende SAP SRM-Landschaft zu integrieren. Gleichzeitig sollte ein Releasewechsel auf das aktuelle SAP SRM 5.0 durchgeführt werden.</p>
<p><strong></strong></p>
<p align="left"><strong></strong><strong></strong><strong>Automatisierter Beschaffungsprozess &#8211; von der Ausschreibung bis zur Zahlung </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Heute laufen die elektronischen Ausschreibungsprozesse in SAP-unterstützten methodischen Bahnen ab. Rund 25 Prozent der Ausschreibungen werden bereits elektronisch abgewickelt, Tendenz stark steigend. Seit dem Produktivstart im März 2007 haben bereits mehrere Hundert Lieferanten die elektronische Ausschreibungsplattform genutzt und ihre Angebote eingestellt. Die praktischen Erfahrungen überzeugen die Entscheider, mit der E-Bidding-Lösung innerhalb SAP SRM auf dem richtigen Weg zu sein. Interne und externe Kosten, u.a. für die Erstellung und Vervielfältigung von Ausschreibungsunterlagen, Versand- und Postlaufzeiten, Portokosten haben sich deutlich reduziert. Änderungen von Ausschreibungen werden ebenso schnell elektronisch übermittelt. Die Abläufe der elektronischen Ausschreibung sind jederzeit revisionssicher, d.h. dass interne <em>enviaM</em>-Kontrollsystem (IKS) greift in jeder Phase des Beschaffungsprozesses. „Es gibt viel positive Resonanz&#8221;, fasst Udo Küttner die ersten Erfahrungen zusammen. „Bisherige Abläufe werden auf den Prüfstand gestellt, sie müssen sich dem Vergleich mit dem Neuen stellen. Das eröffnet Chancen für Optimierungen &#8211; und da ziehen die Mitarbeiter mit, denn das unterstützt ihre Arbeit.&#8221;</p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong>Funktionsweise am Beispiel Montageleistungen im MS-/NS-bereich </strong></p>
<p>Startet der Einkäufer eine Ausschreibung in der Mittel-/Niederspannung (MS/NS), greift er auf Planungsdaten zurück, die auf der Basis von Leistungspreisverzeichnissen erstellt werden. Diese Planungsdaten werden über eine Schnittstelle als Bedarfsanforderung (Banf) in das SAP-ERP-System geladen. Der Einkäufer entscheidet durch Kennzeichnung der Bestellanforderungspositionen (Banfposition) die Zuordnung zum Prozess. Im Rahmen von Sourcing können mehrere Banfen oder Banfpositionen in eine Ausschreibung integriert werden. Beim Anlegen der Ausschreibung kann der Einkäufer zusätzlich den vorhandenen Warenkorb für Katalog-, Material- oder Standarddienstleistungs-Positionen nutzen, ergänzende Vorlagen einstellen und einen Up- und Download von Positionen durchführen.</p>
<p>Die Bieter werden mittels Kreditorennummer im System eingestellt und über die Ausschreibung benachrichtigt, die interne Bestätigung der Ausschreibungen erfolgt mittels elektronischem Genehmigungs-Workflow. Die Bieter können die auf der Ausschreibungs-Plattform hinterlegten Unterlagen herunterladen und geben ihre Angebote auf der Plattform ab. Bis zum Erreichen der Angebotsabgabefrist haben die Bieter die Möglichkeit, ihre Angebote zu ändern. Auf der Basis der abgegebenen Angebote können die nachfolgenden Vergabeverhandlungen ebenfalls elektronisch erfolgen. Ergebnisse werden mittels Versionierung der Ausschreibung fortgeschrieben, so dass sich im Angebotsvergleich die Angebotsdaten von der ersten bis zur abschließenden Ausschreibungsrunde nachvollziehen lassen.</p>
<p>Nach Prüfung der Angebote und Abschluss der Vergabeverhandlungen startet der zuständige Einkäufer den Genehmigungs-Workflow zum Vergabeentscheid. Nach Bestätigung der Vergabe erscheint beim Einkäufer der Button &#8220;Bestellung erzeugen&#8221;. Der Einkäufer legt eine Bestellung im SAP-ERP-System mit Bezug zu den Werten der Ausschreibung an und übermittelt sie per XML, Fax oder Post an den Lieferanten. Nach erfolgreicher Lieferung bzw. Leistungserbringung erfolgt der Zahlungsausgleich durch eine elektronische Gutschrift, die mittels Signaturserver durch den IT-Dienstleister GISA verschickt wird.</p>
<p><strong> </strong><strong></strong><strong> </strong> <strong></strong><strong>Lieferanten profitieren gleichermaßen</strong></p>
<p>Wie reagieren die Lieferanten? Projektmanager Udo Küttner: „Neue Systemfunktionen brauchen Zeit, um in den Regelprozess überführt zu werden.&#8221; Die Mehrzahl der Lieferanten steht den neuen Anforderungen offen gegenüber. Dafür gibt es gute Gründe. Definierte Ausschreibungsfristen verlängern sich um die bisherigen Postlaufzeiten und können in der Zeit bis zur Angebotsabgabe jederzeit online angepasst bzw. geändert werden, die Zeit der Papierflut gehört der Vergangenheit an. Weiterhin hat der Lieferant via Web-Frontend jederzeit den direkten Überblick über den Ausschreibungsverlauf und seine bereits abgegebenen Angebote. Zudem beschleunigen elektronische Zahlungsfreigaben den Geldfluss.</p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong>Funktionsumfang</strong></p>
<p>Die eBidding-Lösung der <em>enviaM</em> AG weist eine sehr hohe Integrationstiefe in das SAP SRM auf. Im Warenwirtschaftssystem werden vollständige Bestellungen erzeugt. Im System ist eine Historie aller Belegnummern hinterlegt. Angefangen von der Bestellanforderung, über Ausschreibung und Bestellung bis hin zur Bestätigung. Zeitstempelprotokolle halten jede ausschreibungsrelevante Aktion während der Ausschreibung fest. Die Ausschreibungsergebnisse werden im ERP-System des Energieversorgers weiter verarbeitet. Der Datenaustausch erfolgt über die standardisierten Datenformate RFC und iDocs und ist selbstverständlich SSL verschlüsselt. Die qualifizierte digitale Signatur wird ebenfalls unterstützt.</p>
<p>Für die Lieferanten bringt das System zahlreiche Vorteile. Angebote können bis zur festgesetzten Frist online eingereicht werden, den Status seines Angebotes kann der Bieter jederzeit verfolgen. Je Lieferant können mehrere Ansprechpartner an einer Ausschreibung teilnehmen. Einzige Voraussetzung für den Lieferant sich an elektronischen Ausschreibungen der <em>enviaM</em> zu beteiligen ist ein Internetzugang mit üblicher Konfiguration.</p>
<p><strong></strong></p>
<p align="left"><strong></strong><strong></strong><strong>Elektronisches Beschaffungsmanagement als ASP-Lösung</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p align="left">Die mandantenfähige eProcurement/ePortal-Plattform der <em>enviaM</em> AG wird von der GISA GmbH in deren Rechenzentrum betrieben. Zum Leistungsumfang zählen die Anwendungsbetreuung, professionelle Prozessberatung und IT-Betrieb.</p>
<p>Die Funktionserweiterung um das elektronische Ausschreibungsmanagement ergänzt die Beschaffungsplattform um einen wesentlichen Aspekt. Über eine benutzerfreundlich gestaltete Oberfläche decken die für den Beschaffungsprozess autorisierten Mitarbeiter der <em>enviaM</em>-Gruppe einerseits ihre Bedarfe ab. Andererseits ist der Weg frei zu einem kompletten elektronischen Beschaffungsprozess von der Ausschreibung, über Bestellung bis hin zum Zahlungsausgleich. Derzeit nutzen bereits Beteiligungsgesellschaften der <em>enviaM</em> und zahlreiche Stadtwerke diese komfortablen Einkaufsmöglichkeiten, um sich zu wirtschaftlichen Konditionen mit energiespezifischen Materialien, insbesondere der Sparte Strom und weiteren energienahen Produkten sowie C-Materialien zu versorgen. Alle Nutzer profitieren von einer nahtlosen elektronischen Beschaffungskette.</p>
<p><!--[if gte mso 10]> <mce :style>< !   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></p>
<p class="16QuotePerson" style="margin-top: 6pt; line-height: 110%;"><span style="color: windowtext;"><strong><em>„Mit der elektronischen Abwicklung von Ausschreibungen setzen wir unseren bereits im Jahr 2001 begonnenen Weg des Einsatzes von E-Sourcing konsequent fort. Mit SAP SRM als Lösungsplattform werden Produktivität und Wertschöpfung in einem sehr kostensensiblen Unternehmensbereich weiter erhöht.&#8221;</em></strong></span></p>
<p><strong>Dr. Gert Pfeilschmidt, Bereichsleiter Einkauf/Logistik, envia Mitteldeutsche Energie AG</strong></p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/09/eprocurement.pdf" target="_blank">eProcurement</a> [PDF-Datei 54 KB]</strong></mce></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/gisa-der-elektronische-ausschreibungsprozess-%e2%88%92-integriert-von-der-planung-bis-zur-abrechnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über alle Grenzen mit Schweizer Qualität.</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/uber-alle-grenzen-mit-schweizer-qualitat/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/uber-alle-grenzen-mit-schweizer-qualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[SBB Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[belgische Eisenbahn SNCB]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Güterbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking-&-Tracing-System]]></category>
		<category><![CDATA[TRW/IFB (Train Route Wagon/Inter Ferry Boats)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[TRW-IFB [PDF-Datei 0,35 MB] Für den internationalen Kombi-Operateur TRW/IFB sind seit Jahresbeginn zusätzlich rund 70 Güterzüge pro Woche vom belgischen Nordseehafen Zeebrügge nach Norditalien unterwegs. Wie bei einem Schweizer Uhrwerk zählen hier vor allem Präzision und Pünktlichkeit. Hat im Albert-II-Dock des belgischen Hafens Zeebrügge ein Ozeanriese aus Übersee festgemacht, beginnt die Maschinerie auf Hochtouren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/06/trw-ifb.pdf" target="_blank">TRW-IFB</a> [PDF-Datei 0,35 MB]</strong></p>
<p><strong>Für den internationalen Kombi-Operateur TRW/IFB sind seit Jahresbeginn zusätzlich rund 70 Güterzüge pro Woche vom belgischen Nordseehafen Zeebrügge nach Norditalien unterwegs. Wie bei einem Schweizer Uhrwerk zählen hier vor allem Präzision und Pünktlichkeit.<br />
</strong></p>
<p><strong><span id="more-453"></span></strong>Hat im Albert-II-Dock des belgischen Hafens Zeebrügge ein Ozeanriese aus Übersee festgemacht, beginnt die Maschinerie auf Hochtouren zu laufen. Die Containerbrücken und Krane bringen sich an den Kais in Position. Sie entladen die bis zu 300 Meter langen Schiffe in Rekordtempo. An die 13 000 Blechkisten, gefüllt mit Textilien aus China oder Möbeln aus Brasilien, müssen für den Weitertransport bereitgestellt werden.</p>
<p>Bis 2011 sollten hier über fünf Millionen Standard-20-Fuss-Container umgeschlagen werden, dreimal so viel wie 2007. Doch geplant wurde vor der Wirtschaftskrise. Statt um 20 Prozent zu wachsen, dürften die Frachtmengen in diesem Jahr um bis zu 10 Prozent schrumpfen, schätzen Branchenkenner. «Wir hoffen, dass wir die Gesamtverluste dank unserem multimodalen Angebot beschränken können, wollen uns aber dieses Jahr nicht auf eine Zahl festlegen», sagt Geert Pauwels, Koordinator der Fracht-Division bei der belgischen Eisenbahn SNCB, die einen Grossteil der Container in Zeebrügge zum Weitertransport übernimmt.</p>
<p><strong>Alles für die Kunden.</strong></p>
<p>Während das Geschäft mit dem Transport von Autos &#8211; Zeebrügge ist der weltweit wichtigste Hafen für die Abfertigung von Neuwagen &#8211; und der Beförderung von Stahl in den letzten Monaten zum Teil um die Hälfte eingebrochen ist, blieb der Containerumschlag in dem belgischen Hafen bisher weitgehend verschont.</p>
<p>Für die Abwicklung des intermodalen Verkehrs aus den Nordseehäfen ist bei der SNCB deren hundertprozentige Tochter Inter Ferry Boats (IFB) zuständig, die eigene Umschlagterminals an verschiedenen Standorten betreibt. «Wir strukturieren im Augenblick unser Unternehmen sehr stark um, damit wir besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen können», sagt der SNCB-Koordinator. Das Unternehmen führt eigene Tochterfirmen: Xpedys für den Eisen- und Stahltransport und Rail Force für die Beförderung von Autos und Chemieprodukten. Für den Containerverkehr ist IFB selber zuständig. Dazu zählen neben der organisatorischen Abwicklung des kombinierten Schienen-Strassen-Transports auch die kaufmännische Seite und das Marketing. Mit einem eigenen Tracking-&amp;-Tracing-System kann das 1965 gegründete Unternehmen seinen Kunden jederzeit Auskunft über den aktuellen Standort ihrer Güter geben.</p>
<p><strong>Wir setzen auf gewachsene Partnerschaften.</strong><br />
Geert Pauwels</p>
<p>Mit der Investition in neue Services, der verstärkten Automatisierung und einer Qualitätsoffensive reagiert der Multimodaltransporteur auf den wirtschaftlichen Abschwung. Pauwels: «Wir wollen vor allem die internationalen Verkehre ausbauen und setzen dabei auch in einem sich erschärfenden Wettbewerb auf gewachsene Partnerschaften, namentlich mit SBB Cargo in der Schweiz, DB Schenker Rail in Deutschland und mit ECR in Frankreich.» Bereits vor drei Jahren haben sich die vier Güterbahnen B-Cargo, SNCF Fret, CFL und SBB Cargo zur Allianz Sibelit (Société pour l&#8217;itinéraire Benelux, Lorraine, Italie SA) zusammengeschlossen, um auf der Achse Antwerpen-Milano die Qualität zu verbessern. So wurden die Trassen in den verschiedenen Ländern harmonisiert, der Personalwechsel reduziert und eine zentrale Steuerung für ein grenzüberschreitendes Tracking &amp; Tracing aufgebaut.</p>
<p><strong>Bewährte Allianz.</strong></p>
<p>«Die Allianz hat sich bewährt. Unsere Erfahrungen mit SBB Cargo sind durchweg sehr positiv», sagt Geert Pauwels. Deshalb sei die Schweizer Güterbahn auch erste Wahl gewesen, als die bestehenden Containerverkehre von der Nordsee nach Norditalien zu Beginn des Jahres ausgeweitet werden sollten. In einem Dreijahresvertrag ist nun vereinbart, dass siebzig Güterzüge pro Woche von der SNCB über Frankreich nach Basel und über Belgien bis nach Aachen geführt werden. «Dort übernehmen wir jeweils die Gesamtverantwortung für sämtliche Transporte und führen diese grenzüberschreitend nach Turin, Mailand und Novara sowie an die neu an unser internationales Nord-Süd-Netzwerk angebundenen Destinationen Piacenza und Tavazzano», sagt Christian Maurer, Key Account Manager bei SBB Cargo.</p>
<p><strong>Risikofaktor Grenzübergang.</strong></p>
<p>Regelmässige, auch unangemeldete Kontrollen helfen, die hohen Qualitätsstandards zu sichern und die Pünktlichkeit einzuhalten. «Neuralgische Punkte sind nach wie vor die Grenzbahnhöfe», sagt Maurer. Wenn die Güterzüge durch vier oder fünf Länder fahren müssen, existieren trotz der weitgehenden Liberalisierung des Schienengüterverkehrs in Europa noch genügend Risiken, wenn beispielsweise an den Grenzen das Personal oder die Lokomotiven gewechselt werden. Auch unterschiedliche gesetzliche Regelungen bremsen oft genug die freie Fahrt auf Europas Gleisen. Die Beachtung der Qualitätstugenden Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Präzision, Umweltbewusstsein und Sicherheit trägt dazu bei, dass die Auftraggeber von IFB nichts von diesen Gefahren merken. Für sie zählt nur eines: Ihre<br />
Container müssen pünktlich und wohlbehalten das vorgegebene Ziel erreichen.</p>
<p>«Qualität fällt allerdings nicht vom Himmel», sagt Maurer. Um sie täglich zu erreichen, sind intensive Anstrengungen aller Beteiligten erforderlich. Und wenn doch einmal etwas schiefläuft? Dann, sagt Maurer, werde nichts unter den Teppich gekehrt, sondern die Ursache für ein Problem offen an die Kunden kommuniziert. Auch das sei Teil des Qualitätsversprechens der Schweizer Güterbahn.</p>
<p><strong>KLIPP &amp; KLAR</strong></p>
<p>AUSGANGSBAHNHOF<br />
Häfen Zeebrügge/Antwerpen/<br />
Ostende, Genk,<br />
Rouet, Charleroi, Bierset<br />
BESTIMMUNGSORT<br />
Piacenza, Tavazzano,<br />
Turin, Mailand, Novara<br />
DISTANZ<br />
über 1000 km<br />
TRANSPORTGUT<br />
Container<br />
EMPFÄNGER<br />
unterschiedlich</p>
<p><strong>3 Fragen.</strong></p>
<p>Geert Pauwels, Koordinator der Fracht-Division bei der belgischen Eisenbahn SNCB, setzt auf internationale Partnerschaften.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Stichwort Qualität?</span><br />
Wir vereinbaren mit unseren Kunden sehr detaillierte<br />
Service Level Agreements, an denen wir gemessen werden. Diese Zuverlässigkeit erwarten wir auch von unseren internationalen Partnern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sind die Schweizer da ein Vorbild?</span><br />
Auf jeden Fall, wir haben mit SBB Cargo nur gute Erfahrungen gemacht. Darum haben wir die Partnerschaft jetzt deutlich ausgebaut.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Keinerlei Probleme?</span><br />
Natürlich kommt es zu Verspätungen. Aber wir sprechen offen darüber und suchen gemeinsam nach Wegen, Fehlerquellen zu beseitigen.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Neue </span><span style="color: #000000;">Destinationen </span><span style="color: #000000;">in Italien.</span></strong></p>
<p>Im Rahmen des Dreijahresvertrages mit IFB hat SBB Cargo ihr Netz in Italien weiter ausgebaut. Neu dazugekommen sind die Destinationen Piacenza und Tavazzano südlich von Mailand. Von den neuen Bedienpunkten aus werden die Container auf Lastwagen an ihren endgültigen Bestimmungsort gebracht. «Wir bauen gemeinsam mit grossen Kunden bei Bedarf unser Netz weiter aus», erläutert Marco Terranova, Geschäftsführer von SBB Cargo Italia. Voraussetzung für die Eröffnung einer neuen Destination ist ein bestimmtes Transportvolumen. Seit Anfang 2009 fährt die SBB Cargo-Tochter ChemOil Logistics die drei norditalienischen Raffinerien CavaTigozzi (Cremona), Sannazzaro und Frassine (Mantova) mit durchgehender Traktion direkt aus der Schweiz an. Die Schweizer Güterbahn, sagt Terranova, sei für ihre Flexibilität, ihre Qualität und ihre Massgeschneiderten Lösungen europaweit anerkannt.</p>
<p><strong>IFB.</strong></p>
<p>Der Marktführer für den intermodalen Verkehr in Belgien mit einem Jahresumsatz von 110 Millionen Euro betreibt mit 200 Mitarbeitern Niederlassungen im Euroterminal in Genk, im Liège Logistics Intermodal, im Charleroi Logistik Center und in den Häfen von Antwerpen, Zeebrügge und Ostende. Zu den Partnern zählen 240 Lastwagen-Speditionen und mehrere Güterbahnen. Pro Woche werden 154 nternationale und 73 nationale Güterzüge auf die Gleise gestellt. Die Transportkapazität liegt bei wöchentlich 165 000 Tonnen. Die Kunden können dabei sowohl direkte Shuttle-Verbindungen wie auch das Cortax-Hub-System und das Narcon-Netzwerk nutzen. Zwischen Belgien und Italien sind wöchentlich 47 Züge in beide Richtungen unterwegs.</p>
<p><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/rhi.pdf" target="_blank"><strong></strong></a><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/06/trw-ifb.pdf" target="_blank">TRW-IFB</a> [PDF-Datei 0,35 MB]</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/uber-alle-grenzen-mit-schweizer-qualitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SBB Cargo Partnerschaft mit RHI: Leidenschaftlich umweltbewusst</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-partnerschaft-mit-rhi-leidenschaftlich-umweltbewusst/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-partnerschaft-mit-rhi-leidenschaftlich-umweltbewusst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[SBB Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[BALLON]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsreporting]]></category>
		<category><![CDATA[RHI]]></category>
		<category><![CDATA[Supply-Chain-Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[RHI [PDF-Datei 0,10MB] Wer sich fernab der Autostraßen von der Steiermark aus in Richtung Gardasee aufmacht, wird in den Österreichischen Alpen vielleicht auf Ewald Rampler treffen. Denn energiesparendes Verhalten ist für den passionierten Mountainbiker „fast ein Hobby&#8221;, wie er schmunzelnd eingesteht. Der häufige Tritt in die Pedale ist da nur konsequent &#8211; genauso wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--><!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:AR-SA;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]> <mce :style>< !   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/rhi.pdf" target="_blank">RHI</a> [PDF-Datei 0,10MB]</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Wer sich fernab der Autostraßen von der Steiermark aus in Richtung Gardasee aufmacht, wird in den Österreichischen Alpen vielleicht auf Ewald Rampler treffen. Denn energiesparendes Verhalten ist für den passionierten Mountainbiker „fast ein Hobby&#8221;, wie er schmunzelnd eingesteht. Der häufige Tritt in die Pedale ist da nur konsequent &#8211; genauso wie die Tatsache, dass Rampler auch als Mitarbeiter der Abteilung Supply Chain Management, zuständig für Inbound-Logistik in der RHI, Wert darauf legt, die Umwelt nicht über Gebühr zu belasten.</strong></p>
<p><span id="more-444"></span>Das traditionsreiche Unternehmen stellt auf der Basis von Magnesit oder Dolomit feuerfeste Steine und Massen her, mit denen unter anderem Konverter sowie Schmelz- und Brennöfen ausgekleidet werden. In den letzten 40 Jahren wurden in der RHI viele Innovationen initiiert, die das Unternehmen zum Technologieführer in der Branche gemacht haben. RHI agiert aber auch besonders nachhaltig, etwa durch hohe laufende Investitionen in Abgasreinigung, Abwärmerückgewinnung, Lärmschutz oder den Einsatz schadstoffoptimierter Rohstoffe.</p>
<p>„Das ist ein kontinuierlicher Prozess, den wir in unseren Produktionsstätten im Ausland ebenfalls leben&#8221;, unterstreicht Ewald Rampler. Diesem Zweck dient auch ein eigenes Technologiezentrum mit 200 Spezialisten, die Produkt- und Prozessinnovationen entwickeln.</p>
<p><strong>Preisgekröntes Logistikkonzept.</strong></p>
<p>Bei 32 Standorten auf vier Kontinenten spielt die Transportlogistik eine wesentliche Rolle. Mit dem erklärten Ziel, möglichst häufig die Schiene als klimagünstigen Verkehrsweg zu nutzen, sind viele Herausforderungen verbunden: die Vermeidung von Leerfahrten, die Verfügbarkeit des gerade benötigten Equipments oder die Bewältigung der letzten Meile. Ein eigenes Supply-Chain-Netzwerk namens BALLON (Balanced Logistic Networking), das die österreichischen Standorte in ein Rundlaufkonzept integriert, sollte hier Abhilfe schaffen.</p>
<p>Dabei werden die Rohstoffe mit einem Binnenschiff in das Zwischenlager geliefert, auf Abruf mit einem Ganzzug zu einem Terminal gebracht und von dort aus per LKW zu den vier Produktionsstandorten befördert. Die Fertigware wird schließlich per Bahn wieder Richtung Binnenhafen verbracht. „Wir haben dafür einen innovativen Container entwickelt, der sowohl Schüttgüter also auch palettierte Fertigware fassen kann&#8221;, berichtet Rampler. 3.000 Tonnen CO2-Emissionen werden durch die Integration jedes Jahr vermieden und das Equipment wird nahezu vollständig ausgelastet. Das österreichische Bundesministerium für Transport und Innovation hat diese Lösung im Jahr 2005 mit dem Staatspreis für Transportlogistik ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Zuverlässiger Partner </strong><strong>gefunden.</strong></p>
<p>Um die Rohstoffanlieferung für den deutschen Produktionsstandort Mainzlar umweltfreundlich zu gestalten, hat RHI in SBB Cargo den richtigen Partner gefunden. „Wir konnten die Transporte vom Binnenhafen Andernach lange Zeit nur per LKW abwickeln, weil Equipment, Termintreue und Preise bei anderen Bahndienstleistern nicht unseren Vorstellungen entsprachen&#8221;, blickt Rampler zurück. Die ärgerliche Folge: Durch die zusätzlich notwendigen Umladungen vom Schiff auf den LKW fielen Staubbelastungen an, die eigentlich vermeidbar gewesen wären.</p>
<p><strong>Verantwortungsvolle Zusammenarbeit.</strong></p>
<p>„Doch nun übernimmt SBB Cargo die volle Verantwortung für den Transport&#8221;, zeigt sich Rampler begeistert. Durch den Einsatz eines Ganzzuges geht der Transport beim Rohstofflieferanten auf die Schiene und wird im Werk direkt von der Schiene in die Produktionsanlagen verladen. Im Projektgeschäft verlässt sich der Feuerfest-Spezialist ebenfalls zunehmend auf seinen Dienstleister. „Wenn die Verladeindustrie umweltschonende Transportwege nutzen soll, muss das Schienenwesen den damit verbundenen Anforderungen auch gerecht werden&#8221;, fordert er. Mit SBB Cargo hat RHI einen Dienstleister gefunden, der dieser Herausforderung gerecht wird und dazu beiträgt, die Umweltbilanz des Unternehmens weiter voran zu bringen. Logistikspezialist Ewald Rampler kann sich damit ganz entspannt auf die nächste Bikingtour vorbereiten.</p>
<p><a href="http://www.rhi-ag.com/internet/de/refractories/Rohstoffe/Rohstoffverkauf/Rohstoffverkauf.html " target="_blank">http://www.rhi-ag.com/internet/de/refractories/Rohstoffe/Rohstoffverkauf/Rohstoffverkauf.html </a></p>
<p>Bis ins Jahr 1881 reichen die Wurzeln der RHI zurück. Der Weltmarktführer stellt jährlich 2 Millionen Tonnen Rohstoffe und feuerfeste Materialien für Hochtemperaturprozesse her, die unter anderem in Stahlindustrie, bei Zement-, Kalk- und Glasherstellung, in Umwelt- und Energietechnik sowie der chemischen Industrie eingesetzt werden. Knapp 8.000 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von etwa 1,3 Mrd. Euro. Mit 32 Standorten auf 4 Kontinenten ist die effektive Transportlogistik ein wesentlicher Bestandteil nachhaltiger Unternehmensführung.</p>
<p><strong>Stichhaltige Datenbasis für das Umweltmanagement</strong></p>
<p>RHI ist einer der ersten Kunden, für den SBB Cargo ein Emissionsreporting erstellt hat. Dadurch erhält das österreichische Unternehmen den direkten Nachweis, wie viele Emissionen durch den Bahntransport mit SBB Cargo im Vergleich zum LKW vermieden worden sind. So hat RHI im vergangenen Jahr durch den Bahntransport zusätzlich 590 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen und damit 64% eingespart. Der Primärenergieverbrauch in Litern Dieseläquivalent betrug 181&#8217;600, was im Vergleich zum LKW-Transport eine Einsparung von 200&#8217;000 Litern bzw. 54% bedeutet (Quelle: EcoTransIT). Mit diesem Service stehen nun die notwendigen Daten für das betriebliche Umweltmanagementsystem bei RHI bereit. „Damit verfügen wir über stichhaltiges Zahlenmaterial, um unser Umwelt-Engagement im Logistikbereich objektiv zu belegen&#8221;, freut sich Ewald Rampler, Competence Center Transport.</p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/rhi.pdf" target="_blank">RHI</a> [PDF-Datei 0,10MB]</strong></mce></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-partnerschaft-mit-rhi-leidenschaftlich-umweltbewusst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SBB Cargo in Kooperation mit Josef Wiechers GmbH: Vier Generationen – eine Marschrichtung.</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-in-kooperation-mit-josef-wiechers-gmbh-vier-generationen-%e2%80%93-eine-marschrichtung/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-in-kooperation-mit-josef-wiechers-gmbh-vier-generationen-%e2%80%93-eine-marschrichtung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 10:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[SBB Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Stahllogistikanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Wiechers [PDF-Datei 0,26 MB] Hier gibt es nichts, was klein ist. Die Plattform in Duisburg ist ein Umschlagplatz der Superlative. Dass dabei ohne Modernisierung nichts läuft, ist für Hans-Werner Wiechers, Geschäftsführer der Josef Wiechers GmbH, klar. Das Familienunternehmen betreibt die Plattform in Duisburg und blickt sowohl auf eine lange Tradition als auch auf große Veränderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/wiechers.pdf" target="_blank">Wiechers</a> [PDF-Datei 0,26 MB]</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es nichts, was klein ist. Die Plattform in Duisburg ist ein Umschlagplatz der Superlative. Dass dabei ohne Modernisierung nichts läuft, ist für Hans-Werner Wiechers, Geschäftsführer der Josef Wiechers GmbH, klar. Das Familienunternehmen betreibt die Plattform in Duisburg und blickt sowohl auf eine lange Tradition als auch auf große Veränderungen zurück. Schließlich war der Großvater und Gründer der Firma noch mit Pferd und Wagen unterwegs.</strong></p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w :LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w> </xml>< ![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
<mce :style>< !   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><span id="more-433"></span>„Kundenwünsche berücksichtigen, technisch auf dem neusten Stand sein, stetig investieren&#8221;, nennt Hans-Werner Wiechers drei Parameter, ohne die ein Logistikunternehmen heute keine Zukunft hat. Parameter, die im Jahre 1904, als der Familienbetrieb gegründet wurde, „weitaus weniger Bedeutung hatten als heutzutage&#8221;. Mit der Fertigstellung einer neuen Stahllogistikanlage in Duisburg Rheinhausen trägt die Josef Wiechers GmbH den modernen Anforderungen jedoch wieder einmal Rechnung. Dass solche Anpassungen zum Alltag gehören, ist für den Geschäftsführer eine Normalität, die zum Leben gehört. „Mir selbst geht es ja auch so&#8221;, schmunzelt der gelernte Speditionskaufmann, „früher habe ich gerne Tennis gespielt, heute gehe ich lieber wandern oder lese.&#8221;</p>
<p>Während seine privaten Bahnen und Hobbies aber eher ruhiger werden, vollzieht sich auf der Plattform genau der gegenteilige Trend: Hier wird immer mehr an Tempo zugelegt. So sieht er einem geplanten Fahrplanwechsel von SBB Cargo gelassen entgegen. Ziel der Maßnahme ist es, die Anzahl der Züge zu erhöhen. Für den Plattformbetreiber sind solche Optimierungen „normales Tagesgeschäft&#8221;. Schließlich steht die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle. Dazu gehört auch das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsvorschlägen, Verbesserungsmaßnahmen und neuen Konzepten. Die Kunden, so die Erfahrung von Wiechers, seien zunehmend bestrebt, das gesamte Leistungsspektrum einem Logistiker in die Hand zu geben, der zudem über das entsprechende Equipment und Know-how verfüge. Deshalb wurde in dem mittelständischen Familienunternehmen, das durch die jahrzehntelange Erfahrung und Zusammenarbeit mit der Eisen- und Stahlindustrie geprägt ist, auch ein zentral gesteuertes Produktmanagement aufgebaut. Die Vorteile dabei: kurze Leitungswege, eine durchgängige Laufverfolgung der Aufträge und, dadurch bedingt, garantierte, termingerechte Leistungen.</p>
<p><strong>Die Partnerschaft passt.<br />
</strong>„Durch die neue Anlage erhöht sich nicht nur die Umschlagkapazität, sondern vor allem auch die Umschlaggeschwindigkeit&#8221;, freut sich Hans-Werner Wiechers. Da die einzelnen Hallenschiffe mit jeweils zwei Krananlagen bestückt sind, die zwei LKW-Fahrstraßen und die Doppel-Gleisanlage parallel bedienen, „können wir jetzt allein auf der Schiene damit bis zu 80 Waggons pro Tag be- oder entladen, ohne dabei die LKW-Abfertigung in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen&#8221;, veranschaulicht Hans-Werner Wiechers das erreichte Potenzial.</p>
<p><strong>Neue Töne der nächsten Generation.</strong><br />
Für SBB Cargo ist Duisburg Rheinhausen damit eine der größten und wichtigsten Plattformen. „Mit einer hervorragenden und zuverlässigen Zusammenarbeit&#8221;, lobt Roland Pfaffen, Leiter Produktionsplanung und -steuerung bei SBB Cargo in Duisburg, die Kooperation mit seiner Logistik-Partnerin. „Seit wir uns 2005 gefunden haben, ziehen wir aus Überzeugung an einem Strang&#8221;, so auch Hans-Werner Wiechers. Das erklärte gemeinsame Ziel: Den Warenverkehr weiter professionalisieren und die Plattform permanent den jeweiligen Anforderungen entsprechend zu gestalten.</p>
<p>Dass hier noch weitere Zukunftsmusik möglich ist, verdeutlicht allein die Lage. Angesiedelt im weltgrößten Binnenhafen, ist diese Plattform direkt verbunden mit den Westhäfen der Nordsee. Gleichzeitig ist der Standort ein wichtiger Knotenpunkt für alle Güterverkehre in den Süden Europas. Die größten Kunden auf der Plattform kommen aus der Stahlbranche. „Im Grunde treffen sich bei uns alle führenden Stahlkonzerne, -verarbeiter und -händler&#8221;, so Wiechers. Sie schlagen Coils, Paketbleche, Rohblöcke und Rohre um. Bei solchen Schwergewichten spielt auch die Beladungssicherheit eine große Rolle. Nicht zuletzt deshalb gehört die Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter für den Vorstand des Familienunternehmens mit zu den wichtigsten Aufgaben. Denn in einem modernen Logistikunternehmen, so die Überzeugung, müsse nicht nur die technische Ausbildung auf dem neuesten Stand sein, sondern ebenfalls die Verwaltung, die EDV und jeder einzelne Angestellte.</p>
<p>Derart gerüstet, schätzt Wiechers die Aussichten des Unternehmens sehr positiv ein und blickt gelassen in die Zukunft. „Die Kooperation mit SBB Cargo hat sich von Anfang an positiv entwickelt und ist auch aktuell auf einem guten Gleis&#8221;, ist Hans-Werner Wiechers zufrieden. Einen weiteren Zukunftsgarant hat er in seiner Tochter Verena. Die 25jährige Betriebswirtin arbeitet schon jetzt mit ihm zusammen in der Kundenbetreuung und im allgemeinen Tagesgeschäft. „Sie wird das Unternehmen in vierter Generation weiterführen&#8221;, verkündet der Senior eine bereits beschlossene Sache. Dabei ist ihm auch klar, dass „die junge Generation manche Dinge sicherlich anders machen wird&#8221;. Schließlich hat seine Tochter schon heute einige andere Ideen, die sie lebhaft diskutieren. „Das war auch schon zwischen mir und meinem Vater so&#8221;, erinnert sich der heute 66jährige Unternehmer und fügt hinzu: „Das muss auch so sein.&#8221; Eine Einschätzung, die mehr als deutlich macht, dass Innovationen für ihn selbstverständlich sind.</p>
<p><strong>Die Plattform Duisburg Rheinhausen in Zahlen:</strong><br />
Die Josef Wiechers GmbH betreibt in Duisburg Rheinhausen ein Logistikzentrum nach dem neusten Stand der Technik. Ihre Kapazitäten können sich sehen lassen: 53.000 Quadratmeter Grundstücksgröße, 17.500 Quadratmeter gedeckte und beheizte Lagerfläche für Stahlprodukte, fast 1000 Meter Umschlagsgleise, davon 250 Meter gedeckte Gleise für die Ganzzug-Abfertigung. Acht Krananlagen von 25 Tonnen bis 40 Tonnen Tragkraft mit Coilzangen, teilweise mit ausschiebbaren Pratzen für Spaltmaterial, diverse Traversen bis 32 Tonnen sowie zwei Hubstapler bis sechs Tonnen komplettieren die Ausstattung.</p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/wiechers.pdf" target="_blank">Wiechers</a> [PDF-Datei 0,26 MB]</strong></mce></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-in-kooperation-mit-josef-wiechers-gmbh-vier-generationen-%e2%80%93-eine-marschrichtung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Human Inference: Mangelnde Datenqualität kostet viel Geld</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/human-inference-mangelnde-datenqualitat-kostet-viel-geld/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/human-inference-mangelnde-datenqualitat-kostet-viel-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Inference]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik / Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Application-Service-Provider (ASP)]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Datenqualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[Download [PDF-Datei 0,18 MB] CRM im Einzelhandel Um Kunden dauerhaft zu binden, ist ein systematisches Customer Relationship Management (CRM) heute unerlässlich. Doch für viele kleine Einzelhändler ist die Anschaffung und der Betrieb einer CRM-Lösung zu teuer. Der Brillenglashersteller Essilor stellt deshalb den Augenoptikern, über die ein Großteil seines Geschäfts realisiert wird, ein maßgeschneidertes Kundenbindungsprogramm zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/essilor.pdf" target="_blank">Download</a> [PDF-Datei 0,18 MB]</strong></p>
<p><strong>CRM im Einzelhandel</strong></p>
<p><strong>Um Kunden dauerhaft zu binden, ist ein systematisches Customer Relationship Management (CRM) heute unerlässlich. Doch für viele kleine Einzelhändler ist die Anschaffung und der Betrieb einer CRM-Lösung zu teuer. Der Brillenglashersteller Essilor stellt deshalb den Augenoptikern, über die ein Großteil seines Geschäfts realisiert wird, ein maßgeschneidertes Kundenbindungsprogramm zur Verfügung &#8211; inklusive der Sicherung einer hohen Qualität der Kundendaten.</strong></p>
<p><strong>Eingesetzte Produkte: </strong>CRM-Software-Suite Epiphany</p>
<p><span id="more-421"></span>Unabhängige Augenoptiker, die keiner der großen Ketten angehören, sind eine wesentliche Stütze für den Brillenglashersteller Essilor. Mit weltweit mehr als 24.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,4 Milliarden Euro zählt das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankreich zu den führenden Herstellern von Brillengläsern in Europa. In Österreich produziert Essilor mit rund 200 Mitarbeitern in Wiener Neudorf Brillengläser und handelt mit Geräten zur Brillenglasbearbeitung.</p>
<p>Doch in ganz Europa können die unabhängigen Einzelhändler immer weniger den großen Optikerketten mit ihren Billigangeboten standhalten. Um dem drohenden Verlust von Marktanteilen entgegenzuwirken, waren deshalb neue Lösungen gefragt. Und so entstand bei Essilor &#8211; in Zusammenarbeit mit der Beratungsfirma Loyalty Lab &#8211; eine neue Strategie für das Customer Relationship Management, die den unabhängigen Optikern helfen soll, die Betreuung ihrer Endkunden zu verbessern und Cross-sowie Up-Selling-Potenziale umfassender zu nutzen.</p>
<p><strong>Neue Strategie</strong></p>
<p>Die Basis für dieses Programm, das die Kunden der Brillenläden, die Optiker und den Hersteller Essilor eng miteinander verzahnt, bildet die CRM-Software des US-Unternehmens Epiphany. Diese wird beim Application-Service-Provider (ASP) T-Systems in dessen Rechenzentren vorgehalten und kann so den Optikern als ASP-Lösung europaweit vergleichsweise kostengünstig „aus der Steckdose&#8221; zur Verfügung gestellt werden. Als technischer Partner im IT-Bereich sorgt die Tochter der Deutschen Telekom AG außerdem dafür, dass die knapp eine Million Kundendaten der teilnehmenden Optiker sauber und zuverlässig sind und beispielsweise keine Doppelungen bei den Adressen oder Buchstabendreher enthalten. Ein wichtiger Baustein des ganzen Projektes, denn das neu entwickelte Kundenbindungsprogramm sorgt mit acht aufeinander aufbauenden Briefen für eine kontinuierliche individuelle Kommunikation mit jedem Endkunden.</p>
<p>Stimmen hier nur 20 Prozent der angeschriebenen Adressen nicht, entstehen sofort Kosten in erheblicher Größenordnung durch die Bearbeitung der Rückläufer und &#8211; vor allem &#8211; werden die möglichen Potenziale nicht ausgeschöpft. Eine mangelhafte Datenqualität führt sehr schnell jedes Zielgruppenmarketing ad absurdum. Kommen dann noch Fehllieferungen oder unbearbeitete Reklamationen wegen falscher Daten hinzu, besteht sogar die Gefahr einer Abwanderung der Kunden. Und das kommt ein Unternehmen dann richtig teuer zu stehen.</p>
<p>Allerdings gestaltete sich in dem Essilor-Projekt die Bereitstellung einer zuverlässigen Datenbasis zu Anfang recht schwierig, denn: Zunächst mussten knapp eine Million Endkundendaten aus 18 unterschiedlichen Anwendungen in ein einziges System konsolidiert werden. Gleichzeitig galt es, kontinuierlich eine einheitliche, zuverlässige Qualität der Adressdaten zu gewährleisten. Weil es sich bei den Optikern aber um unabhängige Einzelhändler handelt, die die Informationen über ihre Kunden oft wenig systematisch verwalten, waren überaltete, unvollständige oder doppelt erfasste Informationen in den Beständen keine Seltenheit.</p>
<p>Und genau hier kam der niederländische Datenqualitätsspezialist Human Inference als weiterer Partner ins Spiel. Denn mit Hilfe seiner HIquality-Suite konnte T-Systems den Datenmüll in der konsolidierten Essilor-Datenbank auf ein Minimum reduzieren. Dabei wird die HIquality-Software als eine Art „Waschstraße&#8221; genutzt. Das heißt, dass zunächst sämtliche Daten der teilnehmenden Optiker aus den Quellsystemen gesammelt werden. Dann prüft die Software Hiquality Identify, ob die Informationen vollständig und korrekt sind. Und da diese Lösung nicht nur mathematisch basierte Prüfroutinen einsetzt, sondern zur Identifizierung der Datensätze auch Sprachkenntnisse und menschliches Wissen heranzieht, ist die Trefferquote enorm hoch. Und noch etwas zeichnet die Identifikationssoftware aus: Sie unterscheidet die Adressstrukturen unterschiedlicher Länder und ist so in der Lage, die Qualität der Adressbestände grenzüberschreitend zu optimieren. Für ein global agierendes Unternehmen wie Essilor stellt dies einen wichtigen Vorteil dar. Denn so kann das zunächst in den Niederlanden gestartete erfolgreiche Kundenbindungsprogramm nun auch auf unabhängige Optiker in anderen Ländern ausgedehnt werden.</p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/03/essilor.pdf" target="_blank">Download</a> [PDF-Datei 0,18 MB]</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/human-inference-mangelnde-datenqualitat-kostet-viel-geld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SBB Cargo: In guten Händen</title>
		<link>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-in-guten-handen/</link>
		<comments>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-in-guten-handen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[SBB Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Flottenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialchemieindustrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anwenderberichte.com/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[SF-Chem [PDF-Datei 0,26 MB] Das Schweizer Unternehmen SF-Chem stellt Zwischenprodukte für die chemische Industrie her. Der SBB-Cargo-Tochter ChemOil vertraut die Firma nicht nur die Beförderung ihrer Waren an, sondern auch das gesamte Flottenmanagement. Eingesetzte Produkte: Tracking-and-Tracing-System „Exklusiver Logistikpartner von SF-Chem&#8221; darf sich die ChemOil AG seit dem 1. Januar 2008 nennen. Die strategische Partnerschaft unterstreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/02/sfchem.pdf" target="_blank">SF-Chem</a> [PDF-Datei 0,26 MB]</strong></p>
<p><strong>Das Schweizer Unternehmen SF-Chem stellt Zwischenprodukte für die chemische Industrie her. Der SBB-Cargo-Tochter ChemOil vertraut die Firma nicht nur die Beförderung ihrer Waren an, sondern auch das gesamte Flottenmanagement.</strong></p>
<p><strong>Eingesetzte Produkte: </strong>Tracking-and-Tracing-System<strong><br />
</strong></p>
<p><span id="more-402"></span>„Exklusiver Logistikpartner von SF-Chem&#8221; darf sich die ChemOil AG seit dem 1. Januar 2008 nennen. Die strategische Partnerschaft unterstreicht ein neuer  mehrjähriger Vertrag.  Alle nationalen und internationalen Transporte des Zwischenprodukteherstellers werden vom hundertprozentigen Tochterunternehmen der SBB Cargo durchgeführt. Pro Jahr wickelt ChemOil so 1400 Transporte ab, dies entspricht einer Gütermenge von rund 45.000 Tonnen. Die SF-Chem AG hat ihren Sitz im schweizerischen Pratteln und ist ein führender Anbieter von schwefel- und chlorbasierten Zwischenprodukten für die Pharma-, Agro- und Spezialchemieindustrie.</p>
<p>In Einzelwaggons treten die verschiedenen Chemikalien ihre Reise zu verschiedenen Destinationen in ganz Europa an. ChemOil sammelt die Wagen in Schweizerhalle bei Basel, von dort geht es unter anderem nach Deutschland, Frankreich und Belgien. Ziele sind aber nicht nur das hessische Frankfurt oder das belgische Seebad Ostende, sondern auch die großen Chemie-Standorte in der heimischen Schweiz. Regelmäßig arrangiert ChemOil zum Beispiel Einzelwagenladungsverkehre nach Montehy, Luterbach, Zofingen und Visp.</p>
<p><strong>Jederzeit wissen wo</strong></p>
<p>Das Logistikunternehmen übernimmt für SF-Chem aber nicht nur die Transportdurchführung, sondern auch das komplette Flottenmanagement. Von der Bewirtschaftung über die Wagenrevision bis hin zur gemeinsamen Automatisierung der Auftragsabläufe und des Abrechnungssystems liegt die Verantwortung in den Händen der erfahrenen Logistiker. Eine große Rolle spielt das von ChemOil selbst entwickelte, IT-gestützte Tracking-and-Tracing-System. „Zudem überprüfen wir für SF-Chem laufend bestimmte Key Performance-Indikatoren und spüren so Optimierungspotenziale in der Logistikkette auf&#8221;, sagt Richard Seebacher, Geschäftsführer von ChemOil. „SF-Chem ist für uns ein strategischer Partner&#8221;, so Seebacher, „gemeinsam wollen wir die Logistikkosten so optimieren, dass der Standort Basel für SF-Chem weiterhin optimal gesichert werden kann.&#8221;</p>
<p><strong>Tracking and Tracing</strong></p>
<p>Unter Tracking and Tracing versteht man die Rückverfolgbarkeit und Transparenz von Waren oder Produkten. ChemOil hat ein eigenes, IT-gestütztes T&amp;T-System entwickelt, mit dem die eingesetzten Waggons jederzeit rückverfolgt werden können. Dazu erhält ChemOil von den beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) mehrmals täglich die aktuellen Standortinformationen. Die verschiedenen Datenformate werden dann konvertiert, überprüft und den einzelnen Kunden in einem passwortgeschützten Bereich auf der eigenen Homepage zur Verfügung gestellt. Loggt sich der Kunde mit seinem Passwort ein, sieht er auf Anhieb, wo die jeweiligen Waggons im Auenblick positioniert sind. Sinn und Zweck des Systems ist es, Defizite in der Logistikkette aufzuspüren und dadurch langfristig Kosten einzusparen.</p>
<p><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/02/sfchem.pdf" target="_blank"><strong><a title="Download" href="http://www.anwenderberichte.com/wp-content/uploads/2009/02/sfchem.pdf" target="_blank">SF-Chem</a> [PDF-Datei 0,26 MB]</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anwenderberichte.com/sbb-cargo-in-guten-handen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

