video2brain: Open Source macht in Österreich Schule

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Im Rahmen des Projekts desktop4education soll künftig der IT-Unterricht in den Schulen Österreichs verstärkt und alternativ mit Open-Source-Programmen abgedeckt werden. Um den Schülerinnen und Schülern den Einstieg zu erleichtern, wird in den Bildungseinrichtungen eine erweiterte und besonders angepasste Version des OpenOffice-Video-Trainings des international tätigen Produzenten video2brain genutzt.

Eingesetzte Produkte: OpenOffice-Video-Training

Deutsche Rentenversicherung: Sichere digitale Unterschrift mit HiPath SIcurity CardOS

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Als europaweit größter gesetzlicher Rentenversicherer mit rund 57 Millionen Kunden bietet die Deutsche Rentenversicherung ein umfangreiches Angebot an Informationen und Dienstleistungen im Internet und in der telefonischen Beratung über ein ausgebautes Netz von etwa 1000 Beratungsstellen vor Ort. Um die Vielzahl der Vorgänge innerhalb der Organisation schnell und effizient elektronisch zu bearbeiten, entschloss sich die Deutsche Rentenversicherung zum Aufbau eines Trustcenters, mit dem Siemens Enterprise Communications betraut wurde. Installiert wurde HiPath SIcurity CardOS als multifunktionelles Betriebssystem für Chipkarten. An die Mitarbeiter werden chipkarten-basierte Dienstausweise (mit einem Public Key und einem Private Key) ausgegeben, mit denen qualifizierte, elektronische Signaturen erstellt werden können. Mit der Einführung der digitalen Signatur können die Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung nun Dokumente rechtsverbindlich elektronisch unterschreiben, wodurch Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse beschleunigt werden.

Eingesetzte Produkte:HiPath SIcurity CardOS

Stadtwerke Rostock AG: Mit integriertem Energiedatenmanagement die Weichen gestellt

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Das sogenannte Legal Unbundling sieht vor, dass Energieversorger unter bestimmten Bedingungen den Betrieb der Netze von den übrigen Unternehmensbereichen trennen müssen. Die Stadtwerke Rostock AG macht vor, wie trotzdem die optimale Datenverarbeitung im Bereich der Sondervertragskunden sichergestellt werden kann. Mit den Metering-System EDW3000 der GÖRLITZ AG ist sowohl die Zählerfernauslesung, die mobile Zählerdatenerfassung als auch die Zähler- und Geräteverwaltung möglich. Aber auch die Plausibilisierung, die Erzeugung authentischer und belegbarer Abrechnungsdaten, das Bilden von verlässlichen Prognosedaten sowie das Management und die Verteilung der Daten sind ganzheitlich gelöst.

Eingesetzte Produkte:EDW3000

Fraunhofer IFF: Standortübergreifende Kommunikation mit VoIP

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Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFFF) wurde 1992 in Magdeburg gegründet und beschäftigt rund 350 Mitarbeiter. Anlässlich des Neubaus des Virtual Development and Training Centre (VDTC) galt es, auch die Kommunikationsinfrastruktur in den bestehenden Gebäuden mit Hilfe von Voice over IP (VoIP) weiter zu entwickeln. In einem ersten Schritt wurde das im Hauptgebäude vorhandene Hicom-300-E-System auf eine IP-fähige HiPath 4000-Plattform migriert. Dann wurde das VDTC an das zentrale System angebunden. Die HiPath 4000 fungiert dabei – trotz der verteilten Access Points – als „Single System“, ermöglicht also z.B. den Zugriff der Nutzer auf zentrale Applikationsserver. Der Anschluss von analogen und ISDN-Endgeräten auch anderer Hersteller ist problemlos möglich, so dass hier schrittweise OpenStage-Telefone angeschafft werden können. Der modulare Aufbau der Kommunikations-Infrastruktur mit zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten verschafft dem Fraunhofer IFF die gewünschte Flexibilität für zukünftige Expansionspläne.

Eingesetzte Produkte:HiPath 4000

Technische Universität Chemnitz: SmartCards der neuen Generation

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Mit rund 10.000 Studierenden gehört die Technische Universität Chemnitz (TUC) zu den kleineren Hochschulen in Deutschland. Trotzdem bietet sie ihren Studenten ein breites Fächerspektrum, exzellente Forschungsmöglichkeiten und ein interdisziplinäres Fächerangebot. Darüber hinaus zählt die TUC zu den größten Arbeitgebern der Region. Um für Studierende und Mitarbeiter den Komfort zu erhöhen, Verwaltungskosten zu reduzieren und Prozesse zu optimieren, führte die TUC eine neue Generation von SmartCards ein. Die Universität verfügt nun über eine zuverlässige und gegen Abnutzung weitgehend resistente Kartentechnologie. Gleichzeitig hat sich der Bedienkomfort deutlich erhöht, beispielsweise bei der Rückmeldung zu Semesterbeginn. Zusätzliche Angebote, unter anderem in den Bereichen Kopieren, Scannen und Drucken, reduzieren außerdem die Kosten und sorgen für schlankere Prozesse.

Eingesetzte Produkte: Kontaktlose Mifare-Karten, TISA

Universität Freiburg: Schrittweise Migration zu Unified Communications

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Die Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, die 2007 ihr 550-jähriges Bestehen feierte, gehört heute zur Spitzengruppe der deutschen Hochschulen. Das gilt auch für die Telekommunikation auf dem weitverzweigten Campus mit über 150 in der Stadt verteilten Gebäuden. Der OpenScape UC Server Voice von Siemens Enterprise Communications löst in den nächsten Jahren schrittweise die herkömmlichen Telefonanlagen ab und ermöglicht die Kommunikation über eine einzige Infrastruktur auf Basis des Internet-Protokolls. Damit spart die Elitehochschule nicht nur erhebliche Kosten, sondern schafft auch die Voraussetzung für die Nutzung völlig neuer Anwendungen.

Eingesetzte Produkte: OpenScape UC Server Voice, OpenStage 60-Endgeräte

Stadt Ludwigshafen: Standardisierung der Computerlandschaft

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Die über 1600 IT-Arbeitsplätze der Stadt Ludwigshafen werden derzeit mit einer einheitlichen Hard- und Software ausgestattet. Damit sinkt zum einen die Zahl der eingesetzten Programme um rund ein Drittel, zum anderen wird der Datenaustausch einfacher. Unterstützung bekommt die Kommune bei diesem Projekt durch den in der Stadt ansässigen IT-Dienstleister BASF IT Services.

Verwendete Produkte: Dell-PCs, Microsoft Office

Universität Wien: Skalierbare E-Learning-Plattform mit vielen Tools

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Die Studierenden der Universität Wien können heute ergänzendes Unterrichtsmaterial nicht nur in der Bibliothek oder bei ihren ProfessorInnen einsehen, sondern auch zuhause an ihrem Computer. Denn mit der strategischen Einführung der E-Learning-Plattform WebCT Vista geht die traditionsreiche Alma Mater neue Wege in der Wissensvermittlung und nimmt damit einen der führenden Plätze im deutschsprachigen Raum ein. Die Softwarelösung von WebCT ist skalierbar und bietet sämtliche Tools für ein umfassendes E-Learning-Angebot an.

Eingesetzte Produkte: WebCT Vista

EVD: Einheitliche IT-Infrastruktur senkt die Kosten

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Heterogene IT-Landschaften und Server-Zoos verursachen hohe Betriebs-, Wartungs- und Lizenzkosten. So auch für das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartment in der Schweiz. Mit 2.500 Benutzern an 65 Standorten und 150 verschiedenen Fachapplikationen gestaltete sich das Management der IT-Systeme zunehmend schwieriger. Vor diesem Hintergrund wurden deshalb umfassende Maßnahmen zur Harmonisierung der IT-Systeme eingeleitet. Der IT-Dienstleister Getronics hat in diesem Projekt nicht nur die Systeme von Grund auf erneuert, es fand gleichzeitig eine Zentralisierung der Back-Up-Plattform statt. Und die Geschäftsverwaltungssoftware GEVER erlaubt heute die Beschaffung von Dokumenten per Mausclick.

Eingesetzte Produkte: EVD, SAN-Plattform, Windows Server 2003 Terminal Server, Citrix, Sun Solaris, Geschäftsverwaltungssoftware GEVER